Dienstag, 29. Januar 2008

Unwetter in Mallorca 12. Oktober 2007


photo von Wolfgang Lindner

Montag, 28. Januar 2008

Heuschnupfen im Winter: Die ersten Pollen von Hasel und Erle fliegen bereits

Tipps für Millionen Pollenallergiker


Der milde Winter macht es möglich: Die ersten Pollen von Hasel und Erle sind schon wieder unterwegs und damit beginnt die Leidenszeit von rund 15 bis 20 Millionen Blütenpollen-Allergikern.

Wer sich richtig verhält und frühzeitig mit Medikamenten gegensteuert, bleibt weitgehend von tränenden Augen und laufender Nase verschont, schreibt das Internetportal GesundheitPro. Chefredakteur Harald Mandl erklärt, wie man die Pollenbelastung bei sich zu Hause verringern kann:

Man sollte zu allererst mal die Pollenwarnungen beachten, die der Deutsche Wetterdienst ausgibt. Und dann versuchen, den Allergenen aus dem Weg zu gehen und zwar dann, wenn der Pollenflug besonders stark ist, also, frühmorgens auf dem Land, in der Stadt am Abend. Zu diesen Tageszeiten lohnt es sich auch, die Fenster zu schließen. Und außerdem hilft täglich Staubsaugen, das mindert die Menge der Pollen in der Raumluft.

Und diese Tipps helfen, damit man auch die Nächte gut durchschlafen kann.

Man sollte die Kleidung am besten schon außerhalb des Schlafzimmers ablegen, damit keine anhaftenden Pollen mit in den Raum gebracht werden. Und vor dem Zubettgehen hilft duschen und die Haare waschen.

Außerdem Stress meiden, da Überlastung und Müdigkeit die Symptome noch verstärken. Und wenn zu Hause die Allergen-Belastung am höchsten ist, lohnt es sich zu verreisen, zum Beispiel ins Hochgebirge oder auf Nordsee-Inseln, weil die Luft dort praktisch pollenfrei ist.

Aber richtiges Verhalten allein genügt nicht, Allergien müssen auch mit Medikamenten behandelt werden.

In den leichteren Fällen helfen homöopathische Mittel mit indischem Lungenkraut und der Ballonrebe. In schwereren Fällen hilft Kortison.

In üblicher Dosis als Spray angewandt hat es auch kaum Nebenwirkungen. Auch Antihistaminika blockieren den Entzündungsstoff Histamin. Diese gibt es als Augentropfen oder als Spray. Diese modernen Präparate machen zudem weniger müde als ihre Vorgänger.

Wenn dann noch die Führungsetagen der Unternehmen umdenken würden und Pollenfilter in die Belüftungsanlagen einbauten, wären auch die Arbeitsplätze pollenfrei. Und es würde sich für die Betriebe lohnen, berichtet GesundheitPro, denn durch Heuschnupfenbeschwerden senkt sich die Leistungsfähigkeit der Betroffenen um bis zu 30 Prozent.


-apa, ots -

Kostenfreie Unwetterhotline hilft weiter

UNIQA und Raiffeisen Versicherung helfen Sturmopfern

Angesichts der schweren Stürme die am Wochenende über Österreich zogen hat UNIQA eine kostenfreie Telefonhotline eingerichtet. Unter 0800/204 55 55 für UNIQA Kunden und die der Salzburger Landes-Versicherung, bzw. 0800/22 55 88 für Kunden der Raiffeisen Versicherung, helfen erfahrene Experten bei Versicherungsfragen weiter.

Auch online gibt es auf www.uniqa.at, www.raiffeisen-versicherung.at und www.salzburger.biz jeweils unter dem Menupunkt Service die Möglichkeit einer raschen und unbürokratischen Schadenmeldung. Bereits über das Wochenende konnten die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehreren hundert Kunden weiterhelfen.

Dr. Johannes Hajek, Vorstandssprecher der UNIQA Sachversicherung und Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung: "Wie in allen Notsituationen ist auch jetzt schnelle und kompetente Hilfe die beste Hilfe.

Wir können mit dieser Aktion den Betroffenen eine möglichst unbürokratische Abwicklung ihrer Schäden anbieten. Persönliches Leid können wir nur schwer lindern, durch die Soforthilfe soll aber ein Beitrag zur Normalisierung der Situation geleistet werden. Denn wer schnell hilft, hilft doppelt.

Unser besonderer Dank gilt den vielen Einsatzkräften die unter gefährlichen Bedingungen mithelfen schwerere Schäden zu verhindern und die Behinderungen so rasch wie möglich zu entfernen".

UNIQA Unwetter SMS - bereits über 200.000 individuelle Sturmwarnungen

Bereits ab Samstag Vormittag wurden mehr als 200.000 UNIQA Kunden individuell und je nach konkreter Gefährdung durch eine Akutwarnung per SMS und/oder E-Mail vor dem angekündigten Unwetter gewarnt. Stark gewarnt wurden die Steiermark, das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Wien und Oberösterreich.

"Zeitgleich mit der Warnung weisen wir mit diesem Service auf mögliche Auswirkungen eines Unwetters dieser Stärke hin und empfehlen unseren Kunden entsprechende Schutzmaßnahmen, die Schäden am Eigentum und - in erster Linie - an der eigenen Person vermeiden sollen", so Dr. Hajek.

Sturmrisiko mitversichert

Grundsätzlich ist das Sturmrisiko in jeder Zuhause & Glücklich Eigenheim- und Haushaltsversicherung von UNIQA und Salzburger Landes-Versicherung mitversichert. Gleiches gilt für die Raiffeisen Wohnungs- und Eigenheimversicherung, sowie für alle Voll- und Teilkaskoversicherungen bei UNIQA, der Salzburger Landes-Versicherung und der Raiffeisen Versicherung. In der Gebäudeversicherung muss das Sturmrisiko ausdrücklich mitversichert werden.

Bei gewerblichen Objekten, Landwirtschaften und z.B. größeren Wohnhausanlagen muss das Sturmrisiko bei UNIQA ausdrücklich mitversichert werden.

- apa, ots -

Samstag, 26. Januar 2008